Uerdinger Nachwuchs Vierer wird Bundessieger
Das Ruderteam NRW gewinnt die Landeswertung
Beim Bundeswettbewerb der Kinder, der am Wochenende in München ausgetragen wurde, gewann der Jungenvierer des Uerdinger Ruderclubs mit über einer Länge Vorsprung vor der gesamten deutschen Konkurrenz. Der Uerdinger Ruderclub steht damit vor der erfolgreichsten Saison seit vielen Jahren. Nachdem vor einer Woche Mara Kölker (16) und Caspar Follert (15) bei der deutschen Juniorenmeisterschaft in Duisburg Gold bzw. Silber gewannen, waren nun deren 13-jährige Geschwister Finn Kölker und Laurits Follert zusammen mit Jakob Schulte-Bockholt, Casper Ebner und Steuermann Jesper Dietrich im Jungen Doppelvierer mit Steuermann erfolgreich.
Beim Bundeswettbewerb der Kinder, der am Wochenende in München ausgetragen wurde, gewann der Jungenvierer des Uerdinger Ruderclubs mit über einer Länge Vorsprung vor der gesamten deutschen Konkurrenz. Der Uerdinger Ruderclub steht damit vor der erfolgreichsten Saison seit vielen Jahren. Nachdem vor einer Woche Mara Kölker (16) und Caspar Follert (15) bei der deutschen Juniorenmeisterschaft in Duisburg Gold bzw. Silber gewannen, waren nun deren 13-jährige Geschwister Finn Kölker und Laurits Follert zusammen mit Jakob Schulte-Bockholt, Casper Ebner und Steuermann Jesper Dietrich im Jungen Doppelvierer mit Steuermann erfolgreich.
Bei dem Bundeswettbewerb handelt es sich um einen Ländervergleich, zu dem alle Bundesländer ihre besten Mannschaften entsenden. Im Vorfeld hatte sich die Mannschaft am 13. und 14.6. in Hürth mit zwei Siegen im 3000-Meter-Langstreckenrennen und im 1000-Meter-Rennen als Landesmeister souverän für das Team NRW qualifiziert. Aus NRW hatte der Landesjugendleiter Andreas Horster, ebenfalls vom Uerdinger Ruderclub, etwa 100 Kinder für den Wettkampf gemeldet.
Am ersten Tag stand zunächst das 3000m Rennen auf dem Programm, bei dem die Mannschaften in einem Abstand von etwa einer Minute zeitversetzt starten. Obwohl der Uerdinger Vierer eine andere Mannschaft überholen konnte, wurde es am Ende zwar „nur“ der vierte Platz von insgesamt 20 Booten, aber damit war die Mannschaft für das A-Finale
über 1000m qualifiziert.
Am zweiten Tag war die Geschicklichkeit der jungen Ruderer gefragt. Beim so genannten Zusatzwettbewerb sammeln die Kinder in verschiedenen spielerischen Wettkämpfen Punkte für ihr Bundesland. Hier deutete sich bereits ein spannender Zweikampf zwischen den Ländern Berlin-Brandenburg und NRW an, den die Ostdeutschen im letzten Jahr ganz knapp für sich entscheiden konnten.
Mit großer Spannung wurden dann die Endläufe am letzten Wettkampftag erwartet. Für die Kinder war es ein großes Erlebnis, auf der großen Regattabahn in München zu starten und von über 1000 stimmgewaltigen Kindern angefeuert zu werden. Der Uerdinger Vierer war von Anfang an sehr konzentriert und konnte sich nach den ersten 250m bereits mit einer Luftkastenlänge Vorsprung an die Spitze des Feldes setzen. Unter dem Jubel der gesamten NRW-Mannschaft bauten sie ihre Führung kontinuierlich aus und siegten zum Schluss mit über einer Länge vor dem Boot aus Sachsen-Anhalt und dem zweiten NRW-Boot aus Minden.


Bei der Siegerehrung lobte Lothar Drnec, der Vorsitzende der deutschen Ruderjugend, der selbst in seiner Jugend in Uerdingen das Rudern gelernt hat, die Trainerin Janine Horster: „Das habt ihr in Uerdingen toll gemacht. Die Mannschaft arbeitet perfekt zusammen und hat eine technisch sehr saubere Wasserarbeit. Diese Sieg hat entscheidend dazu beigetragen, dass diesmal NRW wieder Gesamtsieger wurde.“
Keine Langeweile trat während der Rückfahrt aus München im Bus auf. „Immer wieder NRW“, schlallte es durch den Bus. Die Jugendlichen sangen ausgelassen die an diesem Wochenende eingeübten Schlachtgesänge und feierten ihren Sieg.
Am ersten Tag stand zunächst das 3000m Rennen auf dem Programm, bei dem die Mannschaften in einem Abstand von etwa einer Minute zeitversetzt starten. Obwohl der Uerdinger Vierer eine andere Mannschaft überholen konnte, wurde es am Ende zwar „nur“ der vierte Platz von insgesamt 20 Booten, aber damit war die Mannschaft für das A-Finale
über 1000m qualifiziert.
Am zweiten Tag war die Geschicklichkeit der jungen Ruderer gefragt. Beim so genannten Zusatzwettbewerb sammeln die Kinder in verschiedenen spielerischen Wettkämpfen Punkte für ihr Bundesland. Hier deutete sich bereits ein spannender Zweikampf zwischen den Ländern Berlin-Brandenburg und NRW an, den die Ostdeutschen im letzten Jahr ganz knapp für sich entscheiden konnten.
Mit großer Spannung wurden dann die Endläufe am letzten Wettkampftag erwartet. Für die Kinder war es ein großes Erlebnis, auf der großen Regattabahn in München zu starten und von über 1000 stimmgewaltigen Kindern angefeuert zu werden. Der Uerdinger Vierer war von Anfang an sehr konzentriert und konnte sich nach den ersten 250m bereits mit einer Luftkastenlänge Vorsprung an die Spitze des Feldes setzen. Unter dem Jubel der gesamten NRW-Mannschaft bauten sie ihre Führung kontinuierlich aus und siegten zum Schluss mit über einer Länge vor dem Boot aus Sachsen-Anhalt und dem zweiten NRW-Boot aus Minden.


Bei der Siegerehrung lobte Lothar Drnec, der Vorsitzende der deutschen Ruderjugend, der selbst in seiner Jugend in Uerdingen das Rudern gelernt hat, die Trainerin Janine Horster: „Das habt ihr in Uerdingen toll gemacht. Die Mannschaft arbeitet perfekt zusammen und hat eine technisch sehr saubere Wasserarbeit. Diese Sieg hat entscheidend dazu beigetragen, dass diesmal NRW wieder Gesamtsieger wurde.“
Keine Langeweile trat während der Rückfahrt aus München im Bus auf. „Immer wieder NRW“, schlallte es durch den Bus. Die Jugendlichen sangen ausgelassen die an diesem Wochenende eingeübten Schlachtgesänge und feierten ihren Sieg.
Text/Bild: Janine Horster
