Bericht von den Regatten in Bremen und München
10.Mai 2010 11:14 Abgelegt in: Regatten
Wieder einmal hat sich der lange Weg nach Bremen gelohnt. Unterwegs mit 11 Kindern, 3 Junioren und 4 Betreuern waren alle Quadratzentimeter in den Bussen besetzt.
Nach der ersten Übernachtung in der unruhigen Aula ging es am Samstag für die Kinder mit dem Slalom los:
11 Starts, 11 mal erfolgreich durchgekommen – 11 Qualifikationen für den Landesentscheid gesichert.
Der Jungen Vierer mit Laurits Follert, Jacob Schulte-Bockholt, Finn Kölker, Caspar Ebner und Steuermann Jesper Dietrich (1996) gewann die Langstrecke (2500m) und dominierte auf der Kurzstrecke (700m) nicht nur den eigenen Lauf, sondern ließ das gesamte Feld hinter sich.
Unser Mädchen-Doppelzweier mit Tabea Breuer und Sarah Frey konnte mit gutem Kampfgeist auch die Langstrecke und die spannende Kurzstrecke mit einem starken Endspurt für sich entscheiden.
Svenja Repges und Magdalena Ruhnau starteten im jüngeren Doppelzweier (1997). Bei der Langstrecke hatten beide noch mit Startschwierigkeiten zu kämpfen, gewannen aber dennoch ihre Leistungsklasse, auf der Kurzstrecke hatten sie jedoch ihre Bugspitze deutlich vorne.
Zuletzt sind noch unsere Jüngsten Alexandra und Katharina Rogosch (1998) auch im Mädchen-Doppelzweier nicht zu vergessen. Nach sehr guten zweiten Plätzen auf 2500m und 700m konnten sie sich auf einer Streckenlänge von 300m mit einem schlagkräftigen Endspurt von den anderen Booten absetzen und ihr Boot als erste über die Ziellinie schieben.
Das erste Regattawochenende war mit 7 Siegen und 2 zweiten Plätzen von 9 Starts auf der Rennstrecke sehr erfolgreich. Die gute Organisation und vor allem die schönen Strecken wurden von allen Ruderern gelobt und mit gutem Wetter belohnt.
Auch die Uerdinger Junioren konnten an diesem Wochenende sehr zufrieden mit ihren Leistungen sein. Bei den Leichtgewichts-B-Junioren gingen Johannes Mersmann und Philip Stöckler an den Start. Dabei konnte Johannes die Ergebnisse aus Münster bestätigen: Mit seinem Zweierpartner Gero Höhn aus Köln konnte er am Wochenende im Zweier und Vierer zweimal den zweiten Platz belegen. Auch im Einer präsentierte er sich gut und fiel erst im Endspurt auf Platz drei zurück.
Philip Stöckler zeigte deutlich positive Entwicklungen mit zunehmender Rennerfahrung, auch wenn es für den Sprung in die höheren Leistungsklassen noch nicht reicht.
Auch Caspar Follert startete in Bremen:
Am Samstag konnte er im Doppelvierer, zusammen mit seiner Mannschaft aus Dorsten und Hamm einen deutlichen Sieg mit nach Hause bringen. Im Doppelzweier reichte es danach dann noch für den dritten Platz. Wegen einer Erkrankung konnte Caspar am Sonntag leider nur im Vierer und in abgewandelter Besetzung an den Start gehen. Trotzdem zeigte das Team ein gutes Rennen und landete hierbei auf Rang zwei.
Besonders erfolgreich ruderte an diesem Wochenende Mara Kölker in München. Hier war Großbootfahren angesagt, sodass Mara Samstag im Vierer an den Start ging. Hierbei zog sie nach einem dritten Platz im Vorlauf ins Finale ein und belegte dort mit einem Foto-Finish knapp hinter dem anderen Team aus NRW Rang fünf. Von den deutschen Mannschaften waren sie mit dieser Leistung am Samstag die Drittschnellsten.
Am Sonntag startete Mara nochmal im Vierer, wobei sie ihren Lauf diesmal gewinnen konnte. Später belegte sie noch Rang drei im Achter.
11 Starts, 11 mal erfolgreich durchgekommen – 11 Qualifikationen für den Landesentscheid gesichert.
Der Jungen Vierer mit Laurits Follert, Jacob Schulte-Bockholt, Finn Kölker, Caspar Ebner und Steuermann Jesper Dietrich (1996) gewann die Langstrecke (2500m) und dominierte auf der Kurzstrecke (700m) nicht nur den eigenen Lauf, sondern ließ das gesamte Feld hinter sich.
Unser Mädchen-Doppelzweier mit Tabea Breuer und Sarah Frey konnte mit gutem Kampfgeist auch die Langstrecke und die spannende Kurzstrecke mit einem starken Endspurt für sich entscheiden.
Svenja Repges und Magdalena Ruhnau starteten im jüngeren Doppelzweier (1997). Bei der Langstrecke hatten beide noch mit Startschwierigkeiten zu kämpfen, gewannen aber dennoch ihre Leistungsklasse, auf der Kurzstrecke hatten sie jedoch ihre Bugspitze deutlich vorne.
Zuletzt sind noch unsere Jüngsten Alexandra und Katharina Rogosch (1998) auch im Mädchen-Doppelzweier nicht zu vergessen. Nach sehr guten zweiten Plätzen auf 2500m und 700m konnten sie sich auf einer Streckenlänge von 300m mit einem schlagkräftigen Endspurt von den anderen Booten absetzen und ihr Boot als erste über die Ziellinie schieben.
Das erste Regattawochenende war mit 7 Siegen und 2 zweiten Plätzen von 9 Starts auf der Rennstrecke sehr erfolgreich. Die gute Organisation und vor allem die schönen Strecken wurden von allen Ruderern gelobt und mit gutem Wetter belohnt.
Auch die Uerdinger Junioren konnten an diesem Wochenende sehr zufrieden mit ihren Leistungen sein. Bei den Leichtgewichts-B-Junioren gingen Johannes Mersmann und Philip Stöckler an den Start. Dabei konnte Johannes die Ergebnisse aus Münster bestätigen: Mit seinem Zweierpartner Gero Höhn aus Köln konnte er am Wochenende im Zweier und Vierer zweimal den zweiten Platz belegen. Auch im Einer präsentierte er sich gut und fiel erst im Endspurt auf Platz drei zurück.
Philip Stöckler zeigte deutlich positive Entwicklungen mit zunehmender Rennerfahrung, auch wenn es für den Sprung in die höheren Leistungsklassen noch nicht reicht.
Auch Caspar Follert startete in Bremen:
Am Samstag konnte er im Doppelvierer, zusammen mit seiner Mannschaft aus Dorsten und Hamm einen deutlichen Sieg mit nach Hause bringen. Im Doppelzweier reichte es danach dann noch für den dritten Platz. Wegen einer Erkrankung konnte Caspar am Sonntag leider nur im Vierer und in abgewandelter Besetzung an den Start gehen. Trotzdem zeigte das Team ein gutes Rennen und landete hierbei auf Rang zwei.
Besonders erfolgreich ruderte an diesem Wochenende Mara Kölker in München. Hier war Großbootfahren angesagt, sodass Mara Samstag im Vierer an den Start ging. Hierbei zog sie nach einem dritten Platz im Vorlauf ins Finale ein und belegte dort mit einem Foto-Finish knapp hinter dem anderen Team aus NRW Rang fünf. Von den deutschen Mannschaften waren sie mit dieser Leistung am Samstag die Drittschnellsten.
Am Sonntag startete Mara nochmal im Vierer, wobei sie ihren Lauf diesmal gewinnen konnte. Später belegte sie noch Rang drei im Achter.
Text: Marbod Kohns
