Uerdinger Ruderer verteidigen Landesmeistertitel
23.Jun 2010 20:33 Abgelegt in: Regatten
Jungen Vierer des UeRC für den Bundeswettbewerb qualifiziert
Zum Saisonhöhepunkt traf sich der Rudernachwuchs von Nordrhein-Westfalen am letzten Wochenende am Otto-Maigler-See in Hürth. Für den Uerdinger Ruderclub kämpften vier Mannschaften um den Landesmeistertitel und die Qualifikation für den Bundeswettbewerb, der inoffiziellen deutschen Meisterschaft der Kinder bis 14 Jahre. Neben den gewohnten Ruderwettbewerben über 3000 Meter und 1000 Meter mussten die Mannschaften zusätzlich verschiedene Koordinations- und Geschicklichkeitsübungen an Land ausführen. Die beiden besten Boote aus jedem Jahrgangs vertreten das Land NRW in drei Wochen beim Bundeswettbewerb, der diesmal ebenfalls in Hürth stattfinden wird.
Zum Saisonhöhepunkt traf sich der Rudernachwuchs von Nordrhein-Westfalen am letzten Wochenende am Otto-Maigler-See in Hürth. Für den Uerdinger Ruderclub kämpften vier Mannschaften um den Landesmeistertitel und die Qualifikation für den Bundeswettbewerb, der inoffiziellen deutschen Meisterschaft der Kinder bis 14 Jahre. Neben den gewohnten Ruderwettbewerben über 3000 Meter und 1000 Meter mussten die Mannschaften zusätzlich verschiedene Koordinations- und Geschicklichkeitsübungen an Land ausführen. Die beiden besten Boote aus jedem Jahrgangs vertreten das Land NRW in drei Wochen beim Bundeswettbewerb, der diesmal ebenfalls in Hürth stattfinden wird.
Als Titelverteidiger des vergangenen Jahres ging der Jungenvierer U14 mit Laurits Follert, Jacob Schulte-Bockholt, Finn Kölker, Caspar Ebner und Steuerfrau Hannah Stöckler als großer Favorit ins Rennen, zumal die Mannschaft auch auf den bisherigen Regatten ungeschlagen war.

Bei den für Ruderer ungewohnten Disziplinen Zielwerfen, Hockey-Slalom und Dreisprung mussten sie sich zwar an diesem Wochenende der Konkurrenz aus Minden knapp geschlagen geben und belegten nach diesem Teil des Wettbewerbs den 2.Platz im Feld der acht Vierer. Bei den Ruderwettbewerben ließen sie ihren Gegnern allerdings keine Chance und siegten sowohl auf der Langstrecke als auch auf der Kurzstrecke mit deutlichem Abstand vor den Booten des Rudervereins Minden und des Crefelder RC. Als Landessieger vertreten sie nun das Land NRW beim Bundeswettbewerb. Ihre Trainerin Janine Horster hofft auf ein ähnlich gutes Abschneiden wie im letzten Jahr, als der Vierer den 1. Platz auf der 1000 Meter Strecke belegte und damit großen Anteil daran hatte, dass NRW diesen Landeswettbewerb gewinnen konnte.


Auch die drei Mädchen-Doppelzweier des Uerdinger Ruderclubs waren nicht ohne Chancen an den Start gegangen, obwohl sie erst seit einem Jahr rudern. Pleiten, Pech und Pannen begleiteten sie jedoch bei ihrem ersten großen Wettkampf. Großes Pech hatten Tabea Breuer und Sarah Frey (U14), bei denen sich auf dem Langstreckenrennen ein großes Büschel an Algen am Schwert des Bootes verfangen hatte und die Ruderinnen stark bremste. Bei der 1000 Meter Strecke erkämpften sie zwar den zweiten Platz, jedoch reichte es in der Endabrechnung nur zu einem vierten Platz.
Der Nachwuchs-Doppelzweier U13 mit Svenja Repges und Magdalena Ruhnau erreichte ebenfalls Platz 4 in der Gesamtwertung und verpasste ebenfalls einen Platz auf dem Siegertreppchen nur ganz knapp. Sie versteuerten in ihrem Kurstreckenrennen in aussichtsreicher Position liegend und gelangten ins Uferschilf, wo sie das Boot abbremsen mussten und so den Anschluss an die führenden Boote verpassten.
Der dritte Mädchenzweier wollte es den anderen Boote dann offenbar gleich tun und lag am Ende auch auf einem guten vierten Platz im Leichgewichtsrennen U13: Die Zwillinge Alexandra und Katharina Rogosch mussten dabei als 11-Jährige im älteren Jahrgang starten und freuten sich, dass sie mit den im Durchschnitt ein Jahr älteren Konkurrentinnen gut mithalten konnten.





Bei den für Ruderer ungewohnten Disziplinen Zielwerfen, Hockey-Slalom und Dreisprung mussten sie sich zwar an diesem Wochenende der Konkurrenz aus Minden knapp geschlagen geben und belegten nach diesem Teil des Wettbewerbs den 2.Platz im Feld der acht Vierer. Bei den Ruderwettbewerben ließen sie ihren Gegnern allerdings keine Chance und siegten sowohl auf der Langstrecke als auch auf der Kurzstrecke mit deutlichem Abstand vor den Booten des Rudervereins Minden und des Crefelder RC. Als Landessieger vertreten sie nun das Land NRW beim Bundeswettbewerb. Ihre Trainerin Janine Horster hofft auf ein ähnlich gutes Abschneiden wie im letzten Jahr, als der Vierer den 1. Platz auf der 1000 Meter Strecke belegte und damit großen Anteil daran hatte, dass NRW diesen Landeswettbewerb gewinnen konnte.


Auch die drei Mädchen-Doppelzweier des Uerdinger Ruderclubs waren nicht ohne Chancen an den Start gegangen, obwohl sie erst seit einem Jahr rudern. Pleiten, Pech und Pannen begleiteten sie jedoch bei ihrem ersten großen Wettkampf. Großes Pech hatten Tabea Breuer und Sarah Frey (U14), bei denen sich auf dem Langstreckenrennen ein großes Büschel an Algen am Schwert des Bootes verfangen hatte und die Ruderinnen stark bremste. Bei der 1000 Meter Strecke erkämpften sie zwar den zweiten Platz, jedoch reichte es in der Endabrechnung nur zu einem vierten Platz.
Der Nachwuchs-Doppelzweier U13 mit Svenja Repges und Magdalena Ruhnau erreichte ebenfalls Platz 4 in der Gesamtwertung und verpasste ebenfalls einen Platz auf dem Siegertreppchen nur ganz knapp. Sie versteuerten in ihrem Kurstreckenrennen in aussichtsreicher Position liegend und gelangten ins Uferschilf, wo sie das Boot abbremsen mussten und so den Anschluss an die führenden Boote verpassten.
Der dritte Mädchenzweier wollte es den anderen Boote dann offenbar gleich tun und lag am Ende auch auf einem guten vierten Platz im Leichgewichtsrennen U13: Die Zwillinge Alexandra und Katharina Rogosch mussten dabei als 11-Jährige im älteren Jahrgang starten und freuten sich, dass sie mit den im Durchschnitt ein Jahr älteren Konkurrentinnen gut mithalten konnten.




Text/Bilder: Susanne Böhling

