Uerdinger Ruderer mit Medaillenhoffnung auf der DJM der Ruderer
27.Jun 2009 11:31 Abgelegt in: Regatten | Wettkämpfe
Juniorinnen Vierer direkt für das Halbfinale qualifiziert
Toller Start für Mara Kölker vom Uerdinger Ruderclub, die an diesem Wochenende auf der Regattastrecke in Duisburg-Wedau bei den Deutschen Juniorenmeisterschaften U 16 teilnimmt. Zusammen mit Marisa Staelberg vom Crefelder RC und zwei Mädchen aus dem Ruhrgebiet gewannen sie ihren Vorlauf und qualifizierte sich im Doppelvierer direkt für das Halbfinale. Der Vierer lief wie ein Uhrwerk und hat es sogar geschafft, als schnellstes Boot aller 16 Vierer die 1500 Meter lange Strecke zu bewältigen. „Eine Klasse Leistung der Mädels,“ freut sich auch der Uerdinger Trainer Marbod Kohns. „Ein Platz auf dem Treppchen ist nun durchaus realistisch“.



Dieses Ziel verfolgt auch Caspar Follert, der mit seinen Kameraden aus Düsseldorf und Neuß den schwierigsten Vorlauf hatte. Erst im Endspurt mussten sie sich ganz knapp dem favourisierten Vierer des Landesruderverbands aus Mecklenburg-Vorpommern geschlagen geben. Da sich nur das erste Boot der Vorläufe direkt für das Finale qualifiziert, müssen die vier „schweren Jungs“ nun noch einmal im Hoffnungslauf ran. Dann reicht ihnen aber ein 2. Platz, um sich direkt für das Finale qualifizieren zu können. Nach den bisherigen Saisonergebnissen – bei der letzten Regatta in Hamburg erreichten sie den 2. Platz im Endlauf hinter dem Vierer aus Mecklenburg-Vorpommern - und der Leistung im Vorlauf sollte das aber kein Problem sein.
Nun heißt es am Sonntag ab 14:30 Uhr „Daumen drücken“, denn dann werden die Finals für beide Boot kurz hintereinander ausgetragen.



Dieses Ziel verfolgt auch Caspar Follert, der mit seinen Kameraden aus Düsseldorf und Neuß den schwierigsten Vorlauf hatte. Erst im Endspurt mussten sie sich ganz knapp dem favourisierten Vierer des Landesruderverbands aus Mecklenburg-Vorpommern geschlagen geben. Da sich nur das erste Boot der Vorläufe direkt für das Finale qualifiziert, müssen die vier „schweren Jungs“ nun noch einmal im Hoffnungslauf ran. Dann reicht ihnen aber ein 2. Platz, um sich direkt für das Finale qualifizieren zu können. Nach den bisherigen Saisonergebnissen – bei der letzten Regatta in Hamburg erreichten sie den 2. Platz im Endlauf hinter dem Vierer aus Mecklenburg-Vorpommern - und der Leistung im Vorlauf sollte das aber kein Problem sein.
Nun heißt es am Sonntag ab 14:30 Uhr „Daumen drücken“, denn dann werden die Finals für beide Boot kurz hintereinander ausgetragen.
Text/Bilder: Andreas Birmes
